Samstag, 26. November 2011

Beispiel für das Peter-Prinzip?

Jörg Asmussen
Das Peterprinzip bezeichnet kurzum daß wir beruflich gesehen meist bis zur Stufe unserer Inkompetenz aufsteigen. Ein schönes Beispiel könnte der künftige Chefvolkswirt der EZB (europ. Zentralbank) sein.
Hintergründe zu dieser skrupellosen Person: http://www.youtube.com/watch?v=ht3ZFKvKkqI
Aktuell berichtet das Handelsblatt über von ihm gestellte Forderungen: http://www.handelsblatt.com/politik/international/europa-muss-jetzt-liefern/5890062.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip

Samstag, 5. November 2011

Starkes Stück

Heute am 5.11.2011 schreibt orf.at:


Euro-Retter wollen offenbar Gold der deutschen Bundesbank
Die Regierungen von Frankreich und Deutschland planen einem Zeitungsbericht zufolge wegen der Schuldenkrise einen Angriff auf die Unabhängigkeit der deutschen Bundesbank. Mithilfe der in Jahrzehnten aufgebauten Gold- und Devisenreserven der Bank solle die Haftung Deutschlands in der Staatsschuldenkrise noch einmal um mehr als 15 Milliarden Euro erhöht werden, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) unter Berufung auf Verhandlungskreise des G-20-Gipfels in Cannes.

Auf diese Weise solle der Bundestag umgangen werden. Hintergrund ist laut dem Blatt die Sorge, dass die Feuerkraft des 440 Milliarden schweren Euro-Rettungsfonds EFSF nicht ausreichen werde, sollten größere Staaten ins Wanken kommen.

Wie die „FAS“ weiter berichtet, ist offenbar vorgesehen, dass sich die Europäische Zentralbank (EZB) des Goldschatzes bemächtigt. Unter den in Cannes versammelten Staats- und Regierungschefs sei darüber beraten worden, das System der Europäischen Zentralbanken mit seinen Devisenreserven von insgesamt 50 bis 60 Milliarden Euro in Form von Sonderziehungsrechten des Internationalen Währungsfonds (IWF) an eine Zweckgesellschaft des europäischen Krisenfonds zu verpfänden.
Deutsche Bundesbank wehrt sich

Als „Erfüllungsgehilfin“ habe sich die Europäische Zentralbank (EZB) den Staats- und Regierungschefs angedient, um die deutschen Reserven für den Euro zu opfern, schreibt das Blatt weiter. Offenbar seien bereits politische Vorschläge ausgearbeitet worden.

Die Bundesbank beharrt laut „FAS“ aber darauf, dass die Sonderziehungsrechte ihr gehörten. Wegen ihres Widerstands sei in Cannes das Thema zunächst wieder fallengelassen worden. Doch schon am Montag solle die Euro-Gruppe abermals darüber beraten. Verbündete Notenbanken habe die Bundesbank nicht, und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) verhalte sich eindeutig. Die Gold- und Währungsreserven der Bundesbank sind Eigentum der Bürger. Sie werden von der Bundesbank nur verwaltet.
Ist das die beginnende Rückkehr zum Goldstandard (goldgedeckter Währung) oder will das Goldpreisdrücker-Kartell die ultimative Preisdrückung? An dieser Stelle sei auf das exzellente Buch von Dimitri Speck verwiesen "Geheime Goldpolitik".
http://www.amazon.de/Die-geheime-Goldpolitik-Zentralbanken-Goldpreis/dp/3898795144/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1320528624&sr=8-1

60 Jahre CDU

Voilà, mein erster Eintrag. Habe schon immer wieder Zitate aus den unendlichen Weiten des worldwideweb zusammengetragen. Heute kam die Idee, diese immer wieder hier zu aktualisieren, vor allem für mich selbst und für alle die es interessiert.
Eben bei meinen e-mails ausgegraben und irgendwann an mich selbst geschickt:

"Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit", wie die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Festrede "60 Jahre CDU" am 16.06.2005 richtig bemerkte.

Wer Lust hat das Zitat zu überprüfen möge mir Bericht erstatten.